Beobachten Sie den Mond, wie er über Ihrem Horizont erscheint. Wählen Sie Ort und Zeit, um Phase, Position, Mondaufgang und Monduntergang zu sehen.
📍Budapest
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Himmelsansicht – Aktuelle Mondphase
Sehen Sie, wie der Mond von Ihrem Standort mit realistischem Horizont erscheint. Die Himmelsansicht zeigt, was Sie tatsächlich sehen würden – Position und Phase hängen von Ort, Datum und Zeit ab.
Berechnung
Mondphase und Beleuchtung werden mit Standard-Astronomiealgorithmen berechnet. Auf- und Untergangszeiten hängen von Ihrem Breiten- und Längengrad ab. Mondtextur: NASA LRO/LROC.
Auf- und Untergang
Mondaufgang: Der Mond erscheint über dem Horizont. Monduntergang: Er verschwindet darunter. Die Zeiten variieren je Standort – in hohen Breiten kann der Mond tagelang sichtbar bleiben. Beleuchtung: Prozentsatz der beleuchteten Scheibe (0% = Neumond, 100% = Vollmond).
Zu dieser Ansicht
Die Himmelsansicht zeigt den Mond exakt von Ihrem gewählten Standort. Wählen Sie einen Ort auf der Karte und passen Sie Datum und Zeit an, um Phase und Position zu sehen. Ideal für Mondbeobachtungen.
FAQ
Die Mondphase ist der von der Sonne beleuchtete Teil des Mondes, den wir sehen. Durch den Umlauf des Mondes um die Erde ändert sich dieser Teil: Neumond, Sichel, Viertel, Gibbous, Vollmond.
Aufgang: Der Mond erscheint am Horizont. Untergang: Er verschwindet unter dem Horizont. Die Zeiten hängen von Ihrem Standort und dem Datum ab.
Die Beleuchtung ist der Prozentsatz der sichtbaren Mondoberfläche, die von der Sonne angestrahlt wird. 0% = Neumond, 100% = Vollmond.
Vollmond: Wir sehen die gesamte beleuchtete Seite. Neumond: Die beleuchtete Seite ist von uns abgewandt, wir sehen fast nichts.
Ihr Standort bestimmt die Zeiten von Mondauf- und -untergang (sie variieren mit Breiten- und Längengrad). Mondphase und Beleuchtung sind für einen gegebenen Zeitpunkt überall gleich.
Die Himmelsansicht zeigt den Mond, wie von Ihrem Standort aus gesehen (realistischer Horizont). Die 3D-Ansicht offenbart die Mond–Erde–Sonne-Beziehung, die die Phasen formt — umkreisen Sie den Mond und betrachten Sie ihn aus jedem Winkel.
Ein Supermond ist ein Vollmond (oder Neumond), der nahe dem Perigäum auftritt – dem erdnächsten Punkt der elliptischen Mondbahn. Er wirkt etwas größer und heller als ein durchschnittlicher Vollmond, auch wenn der Unterschied mit bloßem Auge gering ist.
Der Mond ist gebunden rotiert: Er dreht sich in derselben Zeit um seine Achse, in der er die Erde umkreist (~27,3 Tage). Deshalb zeigt er uns stets dieselbe Hemisphäre. Durch die Libration können wir im Laufe der Zeit dennoch etwas um die Ränder herum sehen.
Steht der Mond tief, durchquert sein Licht mehr von der Erdatmosphäre. Kürzere blaue Wellenlängen werden herausgestreut; das übrige Licht wirkt gelb, orange oder rot – derselbe Effekt wie bei Sonnenuntergängen.
Eine Mondfinsternis entsteht bei Vollmond, wenn die Erde zwischen Sonne und Mond tritt und der Mond in den Erdschatten gelangt. Der Mond kann dunkler werden und kupferrot erscheinen. Finsternisse finden nicht monatlich statt, weil die Mondbahn gegenüber der Erdbahn um die Sonne geneigt ist.
Im heute üblichen Sinn ist ein blauer Mond der zweite Vollmond innerhalb eines Kalendermonats. Nach einer älteren Definition ist es der dritte Vollmond einer astronomischen Jahreszeit mit vier Vollmonden. Der Mond wird dabei nicht tatsächlich blau.
Der synodische Monat – von Neumond zu Neumond – dauert im Durchschnitt etwa 29,53 Tage. Er ist länger als der siderische Monat (~27,3 Tage), weil sich auch die Erde um die Sonne bewegt und der Mond zusätzliche Zeit braucht, um dieselbe Sonne-Mond-Ausrichtung zu erreichen.