Mondphasen
Erfahren Sie mehr über die acht wichtigsten Mondphasen – ihr Aussehen, ihren Zeitpunkt und ihre Beziehung zur Mond–Erde–Sonne-Geometrie.
Neumond
Neumond entsteht, wenn der Mond ungefähr zwischen Erde und Sonne steht. Seine sonnenbeschienene Seite ist von uns abgewandt, daher erscheint die Mondscheibe dunkel – die Beleuchtung liegt nahe 0 %.
Zunehmende Sichel
Die zunehmende Sichel ist der schmale, wachsende Lichtbogen nach Neumond. Die Beleuchtung steigt von wenigen Prozent bis zum ersten Viertel.
Erstes Viertel
Beim ersten Viertel hat der Mond seit Neumond etwa ein Viertel seiner Umlaufbahn zurückgelegt. Wir sehen ungefähr die Hälfte der Scheibe beleuchtet – auf der Nordhalbkugel die rechte Hälfte.
Zunehmender Mond
Zunehmend bedeutet, dass der Mond mehr als zur Hälfte beleuchtet ist und weiter zum Vollmond wächst. Die Beleuchtung reicht typischerweise von etwa 50 % bis fast 100 %.
Vollmond
Vollmond entsteht, wenn die Erde ungefähr zwischen Sonne und Mond steht. Die gesamte erdzugewandte Hemisphäre ist sonnenbeschienen – die Beleuchtung liegt nahe 100 %.
Abnehmender Mond
Nach dem Vollmond nimmt der beleuchtete Anteil ab. Der abnehmende Mond ist noch überwiegend beleuchtet, meist von fast 100 % bis hin zu etwa 50 %.
Letztes Viertel
Das letzte Viertel, auch drittes Viertel genannt, ist die Halbmondphase nach Vollmond. Wir sehen die gegenüberliegende Hälfte zum ersten Viertel beleuchtet – auf der Nordhalbkugel die linke.
Abnehmende Sichel
Die abnehmende Sichel ist der dünner werdende Lichtbogen vor dem nächsten Neumond. Die Beleuchtung fällt von einer mäßigen Sichel auf 0 %.